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In meinen Vorträgen habe ich die gute Erfahrung gemacht, dass ich erstmal sagen darf, wer ich bin und was ich kann, bevor ich zu sprechen beginne. Das behalte ich bei und lade Sie nun gerne in einen großen Teil meines Lebens ein.

Über mich

Aufgewachsen und groß geworden bin ich in einer kleinen Dorfgemeinschaft, mit Werten „was man tut“, „was man lässt“ und „was die Nachbarn sagen“. Ob das die Eltern waren, die Großeltern und Lehrer oder auch meine Trainer und Dozenten im Sport und die vielen lieben Menschen, die meinen Weg bis heute begleiten. Es ist so wichtig, gute Freunde zu haben, die mir mein Eigenbild vertraut und klar spiegeln.

Als kleiner Junge habe ich erfahren, was Entwertung und Angst für meine Entwicklung bedeuten, was es mit meinem Selbst und meiner Seele macht. Glücklicherweise ist mir das in meinen späteren Ausbildungen klar geworden, um mich zu dem Menschen zu entfalten, der ich heute unvollkommen bin. Ich bin dankbar, dass ich dadurch vielen Menschen Impulse und Begleitung geben darf, damit diese sich ihr eigenes Leben trauen.

Schon als Jugendlicher habe ich mich für Körpersprache interessiert und dies bis zum heutigen Tag ständig weiterentwickelt, so dass ich Interessierten dieses Wissen zum besseren Leben und Verstehen weitergeben kann.

Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Universität Heidelberg, wo ich Hans Eberspächer und Falko Rheinberg begegnete, haben mich die Ausbildungen der „Heidelberger Schule“ bei Fritz Simon und Gunthard Weber am meisten geprägt. Mir ist bewusst, dass eine meiner Stärken aus den vielen unterschiedlichsten Jobs entstanden ist, die ich ausübte (Ich habe sie im „Miteinander“-Buch ausführlich dargestellt). Ich mag Menschen, die allermeisten.

Nach bereichernden Zwischenschritten in der Erforschung von „Lebensqualität“, in der Ergonomie- und Präventionsberatung, in der Kommunikation einer weltweiten Großveranstaltung und leitend in einem Einkaufsverband, wurde mir 1998 klar, dass mich diese Tätigkeit „ruft“ und so wurde mein „Be-ruf“ daraus.

Wer mich dabei inspiriert, sind Oliver Sacks, Samy Molcho, Paul Watzlawick, Gunthard Weber, Milton Erickson, Tomas Sifu Fernandez, Heribert Prantl, Hannah Arendt, Carolin Ehmke, Otto Kernberg, Fritz Simon, Helm Stierlin, Michele Obama, Maja Göpel,…

Führen ist oft einsam und ungelernt. Mein Ziel ist es, dass sich Menschen gut selbst führen, damit ihnen andere folgen können. Dazu braucht es Werte und entsprechende Teams. Das Bild des Führens hat sich sehr verändert.
Meine Aufgabe sehe ich darin, dieses Führen sorgfältig zu begleiten, damit sich die Menschen besser verstehen. Dadurch entstehen Räume, in denen Mitarbeitende sich entfalten können. Dadurch wachsen Organisationen und… Sie.

Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen mit Ihnen zu teilen.